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Mit Struktur zu mehr Effizienz

Das offizielle Onboarding des Unternehmens / der Organisation ist abgeschlossen, der Arbeitsalltag beginnt für die neue Person im Team. Was dann folgt ist oftmals eine ziemlich unstrukturierte und langwierige Einarbeitungszeit: Das komplexe Arbeitsumfeld lässt sich nicht so einfach in kurzer Zeit verstehen…

Genau an dieser Stelle setzt der Strukturierte Wissenstransfer an und ermöglicht es auch komplexe (je komplexer, desto höher ist die Erfolgsquote) Zusammenhänge, Prozesse, Personen Netzwerke, Stakeholder … zu verstehen und zu beurteilen.

Damit ist eine priorisierte Einarbeitung Schritt für Schritt gewährleistet:

Sparen Sie Zeit, Energie und erhöhen Sie die Motivation der neuen Arbeitskraft!

Die Methodik zeigt den grössten Gewinn bei folgenden Ausgangslagen:

  • Schlüsselperson verlässt das Unternehmen – strukturierte Einarbeitung der neuen Person
  • Wissensweitergabe im Team / Aufbau echter Stellvertreter
  • Reorganisation mit möglichst wenig Wissensverlust
  • Übergabe oder Abschluss komplexer Projekte
  • Optimiertes Nachfolgemanagement in der Organisation

 

Kundenaussagen

 

DSM Nutritional Products

“… Aus meiner Sicht besteht der grosse Vorteil dieses moderierten Wissenstransfer im Schaffen der Sicherheit, dass das Wissensgebiet vollständig erfasst wird und dadurch die Wissensübergabe ohne Hektik geordnet, gezielt, umfassend und in kurzer Zeit erfolgen kann.

Für unser Unternehmen ist durch die erfolgreiche Nachfolge die Erfüllung dieser für einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Produktionsanlagen wichtigen Aufgabe auch in Zukunft gewährleistet. (…)”, Francesco Mascarello, Head of M&T-I Process Support, DSM Nutritional Products

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Kanton Zürich, Amt für Jugend und Berufsberatung, Region Süd

„ (…)  Der moderierte Wissenstransfer schien mir das geeignete Tool, sein grosses Erfahrungswissen und die erfolgreiche Netzwerkarbeit für unser Unternehmen zu sichern. Ich konnte sowohl den Vorgesetzten als auch den zukünftigen Pensionär für mein Anliegen gewinnen. (…) Der kurz darauf folgende Wissenstransfer wurde von beiden Seiten sehr geschätzt. ( …) “, Heidi Wüest-Schöpfer, Projekte und Entwicklung

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Credit Suisse AG

“… Die moderierte Methodik für Wissenstransfer war dabei eine grosse Hilfe: Der Wissenstransfer wurde von A-Z organisiert, strukturiert und durchgeführt. (…) Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass meine neuen Mitarbeiter mit der optimierten Wissenstransfer Methodik zwischen 2 und 7 Monate schneller eingearbeitet waren, als mit der bisher üblichen Einarbeitung. (…)”, Henrik Sorensen, Linemanager, Credit Suisse

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Nestlé / Nestec Ltd

“… In einem ersten Fall wurde die Methodik durch die moderierte Erstellung einer strukturierten Wissenslandkarte für die Position des Leiters eines Regionalen Entwicklungs-Centers in Asien getestet. Mittels dieser Wissenslandkarte wurden für jene Themenbereiche Prioritäten gesetzt, die in den nachfolgenden Übergabe-Gesprächen zwischen der austretenden und der eintretenden Person vor Ort bevorzugt behandelt würden. (…), Rémy G. Béguin, Corporate R&D, Nestec Ltd

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Schweizerische Bundesbahnen SBB

„(…)  Bereits im ersten Pilotversuch beschleunigte sich die Einführung eines von Extern neu eintretenden Mitarbeiters in die neue Funktion massiv. (…) Während die Linie die Reduktion der Einarbeitungszeit ins fachliche Tagesgeschäft mit 10-20% deklarierte, attestierte sie in den allgemeinen Themen sogar eine Halbierung der Einführungszeit. Dabei bleibt die Methode sehr schlank und deren Aufwand steht in einem guten Verhältnis zum gelieferten Ertrag. (…) Die Führungskräfte der Pilotversuche (…) empfehlen den Einsatz des strukturierten Wissenstransfers“,  Ueli Minder, Immobilien Human Resources,  Schweizerische Bundesbahnen SBB

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