Kundenliste

Audi
BERNMOBIL
Baloise
Bundesverwaltung (BAG, BAKOM, BFS, EDA, EFK, EPA, ASTRA, VBS, …)
Credit Suisse
dbschenker
DSM Nutritional Products
Generali Versicherungen
Kanton Zürich
Kinderschutzzentrum St. Gallen
LEW
Nestec Ltd
Roche
RUAG
SBB
Stadt Zürich
Travail Suisse

Kundenaussagen… Mehrwert durch Methodik

SONOVA AG
Michel Bucher, Connect Hearing Group, Sonova AG: «Die Planung sowie die Durchführung der Wissenstransfers war von Benno Ackermann hervorragend, professionell und lückenlos. Sie hat meine Arbeit sehr stark entlastet. Durch die positive “can-do” Haltung wurden die Wissenstransfer Sessions speditiv und sehr effizient: Die Methodik, das Coaching und die erstellten Worksphere Maps© haben den Wissenstransfer im Vergleich zur üblich Variante um mehr als 50% effizienter gemacht.Viel Erfahrungswissen und relevante Information wurde identifiziert, nicht wissend, dass diese überhaupt existiert hat. Ich bin überzeugt, dass wir uns ohne diese strukturierte Vorgehensweise in nicht relevanten Details verloren hätten. So war es möglich, sich mit einer Vielzahl von Beteiligten auf die Fokusgebiete für 23 Applikationen zu konzentrieren.Ohne die “Facilitation” von Wissenstransfer wären die ganzen Wissenstransfer Aktivitäten nicht koordinierbar und erfolgreich durchführbar gewesen (…Angst, Wissenskönigreiche, Zeitmangel, mangelnde Awareness etc.). Hätten wir es trotzdem ohne Unterstützung von aussen versucht, bin ich überzeugt, dass wir sehr viel Energieverlust, Zeitverlust, Qualitätsverlust etc. hätten hinnehmen müssen, was zu wesentlich höheren Kosten geführt hätte: Alles in Allem eine sehr lohnenswerte Investition, welche die Produktivität auch in der Transition Phase sehr gut unterstütz hat. Damit waren die SLAs gegenüber unseren Kunden nie gefährdet.Ich kann die Methodik und das Coaching weiterempfehlen und würde bei weiteren komplex gelagerten Herausforderungen wieder gerne darauf zurückgreifen.»
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Ueli Minder, Schweizerische Bundesbahnen SBB, Immobilien: „Bei SBB Immobilien prüften wir mit Herrn Ackermann, ob diese Methode, Wissen einem neuen Mitarbeitenden zu vermitteln, gewinnbringend eingesetzt werden kann. Dazu führten wir drei Pilotversuche durch. Bereits im ersten Pilotversuch beschleunigte sich die Einführung eines von Extern neu eintretenden Mitarbeiters in die neue Funktion massiv. Dies zeigte sich insbesondere beim Ankommen in einem Grossunternehmen und beim damit verbundenen Aufwand für die Einführung in übergeordnete Themen. Während die Linie die Reduktion der Einarbeitungszeit ins fachliche Tagesgeschäft mit 10-20% deklarierte, attestierte sie in den allgemeinen Themen sogar eine Halbierung der Einführungszeit. Dabei bleibt die Methode sehr schlank und deren Aufwand steht in einem guten Verhältnis zum gelieferten Ertrag. Ein solches Instrument zur Einführung gab es bisher bei SBB Immobilien nicht. Die Führungskräfte der Pilotversuche möchten weiterhin darauf zugreifen können und empfehlen den Einsatz des individuellen Wissenstransfers.“

DSM Nutritional Products

Francesco Mascarello, Head ofTechnology Support: “Als Verantwortlicher für Speziallabors bei DSM Nutritional Products, dem weltweit grössten Hersteller von Vitaminen, hatte ich den Leiter für Werkstofftechnik und Korrosions- Analysen nach langjähriger Tätigkeit infolge Pensionierung zu ersetzen. Für dieses Spezialgebiet gibt es keine Angebote für eine umfassende Ausbildung. Der Erfolg der Tätigkeit ist vielmehr von einer grossen Erfahrung abhängig.Neben der Suche nach einem geeigneten Nachfolger ging es auch darum, einen effektiven und effizienten Prozess für die Übergabe dieses Spezialwissens zu finden.In der Einführungsphase des neuen Stelleninhabers wurde eine Wissenslandkarte (Worksphere Map bac) und ein priorisierter Einarbeitungs-Leitfaden erstellt, um die Komplexität des Arbeitsumfeldes (Stakeholder, Prozesse, Risiken, Arbeitsprodukte,…) so transparent wie möglich zu machen und die Komplexität zu reduzieren. Aus meiner Sicht besteht der grosse Vorteil dieses von aussen begleiteten Wissenstransfers im Schaffen der Sicherheit, dass das Wissensgebiet vollständig transparent gemacht wird und dadurch die Wissensübergabe effizient aber ohne Hektik, gezielt, umfassend und in kurzer Zeit erfolgen kann.Für unser Unternehmen ist durch die erfolgreiche Nachfolge ein sicherer und wirtschaftlicher Betrieb der Produktionsanlagen auch in Phasen der Veränderung für die Zukunft gewährleistet.”

Kanton Zürich, Amt für Jugend und Berufsberatung, Region Süd

Heidi Wüest-Schöpfer, Projekte und Entwicklung: „ Als mich die Geschäftsleitung mit der Einführung von Wissensmanagement beauftragte,  suchte ich mir ein Weiterbildungsangebot, um mich fachlich optimal auf meine Aufgabe vorzubereiten. Das CAS Wissensmanagement am Institut für Kommunikationsforschung (ikf) in Luzern bot an, was ich suchte. Im Rahmen des Themenblocks „Implementierung von Wissensmanagement“ faszinierten mich die Ausführungen zum optimierten Wissenstransfer, wusste ich doch, dass in absehbarer Zeit unser sehr versierter und erfolgreicher Leiter Fachbereich Berufsberatung nach 30 jähriger Tätigkeit in Pension gehen würde.Zwei bereits im Betrieb tätige BerufsberaterInnen sollten seine Nachfolge übernehmen. Der moderierte Wissenstransfer schien mir das geeignete Tool, sein grosses Erfahrungswissen und die erfolgreiche Netzwerkarbeit für unser Unternehmen zu sichern. Der kurz darauf folgende Wissenstransfer wurde von beiden Seiten sehr geschätzt, so dass wir in Zukunft für den Wechsel von Schlüsselpersonen einen moderierten Wissenstransfer anbieten werden.”

DSM – bright science. brighter living.
Georg Kau, Head Innovation, DSM Nutritional Products Ltd.: «In our increasingly complex and fast changing world, it is essential for our company to be able to transfer knowledge in a systematic and efficient way, as baseline for sustainable innovation.The Structured Knowledge Transfer service was used very successfully to identify, structure and handover experience based knowledge of key persons to their successors or deputies in the following areas: retirement of Corporate Scientist, External Research, Formulation, Entzyme Analytics.I recommend the coached methodology of Benno Ackermann to enable a structured approach, that helps teams to have a smooth transition in change, while continuing to deliver excellent services to our internal and external customers. »
Swiss Global Financial Institution
Head Private & Wealth Mgmt Clients CH: “The service has been tested in different areas of Private Banking. The transfer projects showed a very valuable outcome. I recommend the moderated and individually customized service for key persons within the entire Private Banking.”
Swiss Global Financial Institution
Member of the Board, Head CRO: “The Optimized Knowledge Transfer service guided me to think through my current role in depth and ensured that all the major topics have been covered. Therefore I could fully concentrate on topics, stakeholders, etc. in my role as knowledge provider. The created visualization and focus on interdependencies related to my worksphere are very valuable. Overall a helpful process, professionally done. I recommend the service within CRO organization to mitigate the organizational risk to loose important knowledge in change situations.”
Bundesamt für Kommunikation BAKOM
Alfons Birrer, Leiter Gruppe SRG / Int. Fragen , BAKOM: „Die Wissenslandkarte (Worksphere Mapbac) liefert in Form einer strukturierten Darstellung einen Überblick über zentrale Aufgaben, Kontakte, Zusammenhänge und das Umfeld eines Aufgaben- oder Tätigkeitsbereichs eines Mitarbeitenden. Sie enthält damit neben Sachinformationen zur Arbeitsstelle selbst auch das wertvolle Erfahrungswissen, welches ein/e Mitarbeiter/in über Jahre bei seiner/ihrer angesammelt hat, und können so namentlich helfen, die Einarbeitungszeit bzw. Zeit bis zur vollen Operationalität von neuen Mitarbeitenden zu verringern (…). Der Prozess der Erstellung der Wissenslandkarte wurde von allen Beteiligten als sehr angenehm und effizient empfunden (…). Das Ergebnis wird als positiv erachtet – Aufwand und Ertrag stimmen. Den Wissensgebern wurde auf eindrückliche Art bewusst, wie weitreichend ihr Tätigkeitsfeld eigentlich ist (…).“

Schweizer Grossbank

Linemanager, IT Architektur: “Eine grosse Herausforderung, für mich als Linemanager, bestand darin, sicherzustellen, dass unsere Dienstleistungen lückenlos erbracht werden. Wir haben gemeinsam erreicht, dass eine optimierte Einarbeitung und begleitend dazu sogar eine Qualitätssteigerung in unserer Dienstleistung möglich war.Die moderierte Methodik für Wissenstransfer war dabei eine grosse Hilfe: Der Wissenstransfer wurde von A-Z organisiert, strukturiert und durchgeführt. Unter dem Strich konnte ich dadurch ca. 50 Stunden sparen, die ich zur Einarbeitung der neuen Mitarbeiter verwendet hätte.Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass meine neuen Mitarbeiter mit der optimierten Wissenstransfer Methodik zwischen 2 und 7 Monate schneller eingearbeitet waren, als mit der bisher üblichen Einarbeitung. Ein sehr gutes Ergebnis, das nur erreicht werden konnte durch die effektive und konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten.”

Nestec Ltd, CT-R&D

Rémy G. Béguin, Corporate R&D:” Seit einigen Jahren wird Wissens-Management in der F&E Organisation unseres Unternehmens systematisch organisiert und betrieben. Ein strukturiertes Netzwerk von Forschungs- und Entwicklungseinheiten und wissenschaftlich-technologischen Experten sichert die Erhaltung, Verwendung und Weiterentwicklung von wissenschaftlichem, technologischem und organisatorischem Wissen. Durch die Grösse unserer F&E Gemeinschaft und der stark dezentralisierten Organisation der F&E Einheiten waren wir mit dem Problem der Wissenserhaltung, v.a. von Erfahrungswissen, bei Pensionierungen und bei Transfers von Mitarbeitern konfrontiert. (…)  Die Methodik schien uns für Management – Positionen in unseren F&E Zentren, sowie Experten in Kernkompetenzen geeignet und anpassbar.In einem ersten Fall wurde die Methodik durch die moderierte Erstellung einer strukturierten Wissenslandkarte für die Position des Leiters eines Regionalen Entwicklungs-Centers in Asien getestet. Mittels dieser Wissenslandkarte wurden für jene Themenbereiche Prioritäten gesetzt, die in den nachfolgenden Übergabe-Gesprächen zwischen der austretenden und der eintretenden Person vor Ort bevorzugt behandelt würden.Im Verlauf weiterer Anwendungen wurde die Methodik auf die spezifischen Situationen im Nestlé F&E und Innovationsmanagementbereich angepasst und verfeinert.Der grosse Vorteil und Nutzen dieser Methodik ist die Erstellung eines umfassenden, visualisierten Überblicks des gesamten, mit einer Position zusammenhängenden, relevanten Erfahrungwissens und des beruflich-sozialen Beziehungs-Netzwerkes des gegenwärtigen Positionsinhabers. Dasselbe gilt auch für Expertenpositionen in Kernkompetenzbereichen und ermöglicht eine klare Definition von Prioritäten für die anschliessende Wissensübergabe.Seit der Einführung  wurden erfolgreich und zur vollen Zufriedenheit der Betroffenen über 30 Wissenslandkarten für Schlüsselpositionen in der F&E Organisation und in technologischen Expertenbereichen erstellt.